Süße Tierbabys sind geboren

Unser Rothirschkalb wurde am1. Juli geboren. Da unsere Tierpfleger noch nicht so dicht an das Kalb rangehen, kennen wir das Geschlecht noch nicht und wir konnten deshalb auch noch keinen Namen geben! Voll süß sind auch unsere vier Damhirschkälber – nicht allein wegen ihrer unterschiedlichen Färbung. Eins ist dunkel, eins naturfarben, eins porzellanfarben und eins ist fast weiß…

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Tiergarten Neustrelitz öffnet am Montag wieder seine Türen

Das ist eine wirklich gute Nachricht für Neustrelitz: Der Tiergarten öffnet am kommenden Montag, den 20. April, um 9 Uhr wieder seine Türen. Der jüngste Erlass der Landesregierung zur Lockerung der Corona-Einschränkungen macht es möglich. Die Stadtwerke als Träger der beliebten Freizeit, Erholungs- und Bildungsstätte im Herzen der Residenzstadt feiern die Wiederöffnung mit ermäßigtem Eintritt für die Besucher.

Es gibt auf dem weitläufigen Areal viel Neues zu entdecken, denn auch während der Schließung des Tiergartens ist das Leben in den Gehegen natürlich weitergegangen. So tummeln sich hier zahlreiche putzige Jungtiere. Das neue Nasenbärengehege der Brüder Trick und Track dürfte auch ein Anziehungspunkt sein. Graffiti-Künstler Tobias Silber hat inzwischen die Bemalung des Stallgebäudes vollendet.

Natürlich gelten auch im Tiergarten noch Einschränkungen, die mit der Pandemie zusammenhängen. So darf der Spielplatz noch nicht genutzt werden, auch das Bistro muss noch pausieren. Die Stadtwerke bitten alle Besucher, die geltenden Hygienevorschriften einzuhalten. Der Tiergarten Neustrelitz ist im April täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, im Mai dann von 9 bis 18 Uhr.

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Graffiti -Meister werkelt wieder im Nasenbärgehege!

Unsere Nasenbären Trick und Track konnten im März ihr nagelneues Gehege beziehen und haben sich seither super eingelebt. Sie freuen sich sehr über mehr Auslauf unter freiem Himmel und genauso über ihren neuen Lieblingsplatz hinter der Scheibe. Damit unsere Besucher (wenn der Tiergarten wieder aufmacht) sie auch sehen können, wird dafür in Kürze ein Podest gebaut. Zurzeit stellt der Graffitikünstler Tobias Silber den 2. Teil des Fassadenbildes am Stall fertig. Dann muss nur noch die für Ende April geplante Außenbepflanzung erfolgen und fertig ist ein neues Highlight in unserem Tiergarten.

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Deutschlandweites Stechmücken-Monitoring – wir machen mit!


Das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (Greifswald – Insel Riems) mit Sitz in Greifswald, führt seit einigen Jahren zusammen mit dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Müncheberg, ein deutschlandweites Stechmücken-Monitoring durch, um die saisonale und geographische Verbreitung von einheimischen und invasiven Stechmücken-Arten zu untersuchen. Im Teilprojekt „Fallen-Monitoring“ werden seit 2019 jährlich 30 Stechmücken-Fallen in ganz Deutschland aufgestellt, welche von lokalen Fallenbetreuern betreut werden. Im Jahr 2020 liegt der Fokus des Fallen-Monitorings auf Tierparks und zoologischen Gärten, in deren Vogelhaltungen 2018 und 2019 besonders viele Infektionen mit dem West-Nil-Virus, eines durch Stechmücken übertragenen Krankheitserregers von Mensch und Tier, aufgetreten waren. Die in den Zoos gefangenen Stechmücken werden identifiziert, den vorhandenen Verbreitungsdaten einheimischer Stechmücken-Arten zugefügt und exemplarisch auf Viren untersucht. Die daraus resultierenden Daten sollen helfen, Risikoanalysen für die Übertragung von Stechmücken-assoziierten Krankheitserregern zu erstellen und gezielte Maßnahmen zur Vermeidung und zum Management der entsprechenden Krankheiten zu entwickeln.
Die Stechmücken-Falle:
Die Stechmücken-Falle wird mit CO2 (aus einer Gasflasche; verbrauchte Atemluft simulierend) und einem speziellen Lockstoff (von einer Trägermatrix; Hautausdünstungen von Wirbeltieren simulierend) als Attraktanzien betrieben.. Ein Ventilator in der Falle sorgt dafür, dass angelockte Mücken in die Falle gesogen werden. Um die gefangenen Mücken auf Pathogene untersuchen zu können, müssen sie nach dem Fang bzw. Tod schnellstmöglich tiefgefroren werden.

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