Strelitzer Wapiti-Hirschkühe sind vorübergehend ausgezogen

Die drei Wapiti-Hirschkühe des Neustrelitzer Tiergartens sind zu Wochenbeginn vorübergehend ausgezogen. Übergangsadresse ist das Wildgehege von Thomas Goltz im uckermärkischen Kleptow. „Wapiti sind in Deutschland schwer zu bekommen, und in Kleptow werden dringend Kühe zur Blutauffrischung gebraucht“, erklärte Constanze Köbing, Abteilungsleiterin Tiergarten bei den Stadtwerken. „Uns kommt das sehr entgegen, weil wir das Wapitigehege im Tiergarten umbauen möchten.“

In zwei bis drei Jahren, nach Abschluss der Baumaßnahmen, sollen die Neustrelitzer Wapiti zurückkehren, und mit ihnen vielleicht weitere Tiere. Thomas Goltz hat große Erfahrungen in der Haltung und der Zucht von großen Hirschen. Deshalb sind sich die Neustrelitzer Tierpfleger sicher, dass es ihren Schützlingen in der Uckermark auch gut geht. Ein bisschen Wehmut über die Trennung auf Zeit kam trotzdem auf, allen voran bei „Wapiti-Mama“ Marion Krause. Sie freut sich jetzt schon auf das Wiedersehen.

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